| Darmstadt | Dieser Text beschreibt Darmstadt. Der untere Text beinhaltet die Darmstadt Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Darmstadt Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Darmstadt fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Darmstadt möglichst ausführlich zu halten.
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Darmstadt Artikel
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine Kreisfreie Stadt in dem Süden des Bundeslandes Hessen der Bundesrepublik Deutschland, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt gehört zur Metropolregion Frankfurt RheinMain.
Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes Hessen. Die geographisch nächsten größeren Städte sind Frankfurt am Main, etwa 30 km nördlich und Mannheim, etwa 45 km südlich.
Darmstadt bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen.
Die Einwohnerzahl der Stadt Darmstadt überschritt 1937 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
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Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Darmstadt. Sie werden in dem Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden genannt und liegen alle - mit Ausnahme von Egelsbach und Langen (Hessen), die Teil des Kreises Offenbach sind - zu dem Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Erzhausen, Egelsbach, Langen (Hessen), Messel , Groß-Zimmern, Roßdorf (bei Darmstadt), Ober-Ramstadt, Mühltal , Seeheim-Jugenheim, Pfungstadt, Griesheim und Weiterstadt
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Das Stadtgebiet von Darmstadt ist in 9 Stadtteile gegliedert. In dem Stadtteil Wixhausen wurde gemäß § 8 der Hauptsatzung der Stadt ein Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden gebildet. Der Ortsbeirat besteht aus 9 Mitglieder und ist zu wichtigen, den Stadtteil Wixhausen betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann allerdings der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt. Die Stadtteile sind zu statistischen Zwecken in "Statistische Bezirke" unterteilt.
Die 9 Stadtteile Darmstadts mit ihren zugehörigen statistischen Bezirken und den amtlichen Nummern (die Stadtteile 100-500 werden als "Darmstadt-Innenstadt", die Stadtteile 600-900 als "Darmstadt-Außenbezirke" genannt):
- 100 Darmstadt-Mitte
- 110 Stadtzentrum
- 120 Rheintor/Grafenstraße
- 130 Hochschulviertel
- 140 Kapellplatzviertel
- 150 St. Ludwig mit Eichbergviertel
- 200 Darmstadt-Nord
- 210 Johannesviertel
- 220 Martinsviertel-West
- 230 Martinsviertel-Ost
- 240 Waldkolonie
- 250 Bahnhofsviertel
- 260 Industrieviertel
- 270 Am Ziegelbusch
- 300 Darmstadt-Ost
- 310 Am Oberfeld
- 320 Mathildenhöhe
- 330 Woogsviertel
- 340 An den Lichtwiesen
- 400 Bessungen
- 410 Paulusviertel
- 420 Alt-Bessungen
- 430 An der Ludwigshöhe
- 500 Darmstadt-West
- 510 Am Südbahnhof
- 520 Heimstättensiedlung
- 530 Verlegerviertel
- 540 Am Kavalleriesand
- 600 Arheilgen
- 610 Alt-Arheilgen
- 620 Arheilgen-Süd
- 630 Arheilgen-West
- 640 Arheilgen-Ost
- 700 Eberstadt
- 710 Alt-Eberstadt
- 720 Am Lämmchesberg
- 730 Villenkolonie
- 740 Am Frankenstein
- 750 Kirchtannensiedlung
- 800 Wixhausen
- 810 Wixhausen-West
- 820 Wixhausen-Ost
- 900 Kranichstein
- 910 Kranichstein-Süd
- 920 Kranichstein-Nord
Buch-Tipp: Die Euro-Münzen 2008 Ein Muß für den Euro Sammler Ich kenne einige Euro Bewertungskataloge,aber dieser ist mit Abstand der beste,was die realistischen Martpreise betrifft. Auch was die Aktuallisierung betrifft kann ich die volle Punktzahl vergeben. Die letzte Ausgabe von Österreich(100 Euro in Gold,Ausgabe am 7. 11. 2007)ist bereits mit Abbildung enthalten. Ich werde... |
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Ende des 11. Jahrhunderts wird "Darmundestat" zu dem ersten Mal erwähnt.
Heutige Stadtteile von Darmstadt, wie zu dem Beispiel Eberstadt, Arheilgen oder Bessungen werden schon früher urkundlich erwähnt.
1330 erlangen die Grafen von Katzenelnbogen von Kaiser Ludwig dem Bayern Stadtrechte für Darmstadt.
Mitte des 13. Jahrhunderts errichten die Grafen von Katzenelnbogen in Darmstadt eine Wasserburg.
1567 wird Darmstadt Hauptstadt der Grafschaft Hessen-Darmstadt.
1737 wird die erste Synagoge in Darmstadt eingeweiht.
1864 Einführung der Adreßbezeichnung nach Straße und Hausnummer.
1899 ruft Großherzog Ernst Ludwig sieben junge Künstler nach Darmstadt und gründet damit die Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe.
Bis zu dem Jahre 1914 entstanden so in Darmstadt viele Bauten und Kunstwerke des Jugendstils. 1918 wird Darmstadt Landeshauptstadt des Volksstaates Hessen. 1933 stimmen 50 Prozent der Darmstädter bei der Reichtsagswahl für die NSDAP. Zwei Wochen später wird erstmals die Schließung jüdischer Geschäfte verfügt; Zeitungen werden verboten, Beamte entlassen, Politiker wie Carlo Mierendorff und Wilhelm Leuschner verhaftet. Der Luisenplatz wird in Adolf-Hitler-Platz umbenannt.
1937 wird Darmstadt durch Eingemeindung von Eberstadt und Arheilgen Großstadt. Am 10. November 1938 in der Reichspogromnacht werden die Synagogen in der Bleichstraße, in der Friedrichstraße und in Eberstadt in Brand gesteckt.
1938 scheidet Darmstadt aus dem Landkreis Darmstadt aus und wird eine kreisfreie Stadt.
In der "Brandnacht" am 11.09 1944 wird Darmstadt durch einen Großangriff der Royal Air Force in eine Trümmerwüste verwandelt; 12.300 Menschen sterben, rund 66 Tausend werden obdachlos.
Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat vom 20.07 werden Wilhelm Leuschner, Heinrich Delp , Theodor Haubach , Ludwig Schwamb unter anderem verhaftet und hingerichtet oder kommen in dem KZ um. 1945 besetzen amerikanische Truppen Darmstadt. Ludwig Metzger wird als Oberbürgermeister eingesetzt. 1946 nicht Darmstadt sondern Wiesbaden wird Landeshauptstadt des neu gegründeten Landes Hessen.
1988 wird die neue Synagoge eingeweiht, so dass es heute wieder ein aktives jüdisches Gemeindeleben gibt. Darmstadt ist damit die bis heute einzige Stadt, die als Geste der Versöhnung der jüdischen Gemeinde eine neue Synagoge gestiftet hat.
Aufgrund der vielen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde Darmstadt in dem August 1997 die Nennung Wissenschaftsstadt vom Hessischen Ministerium des Inneren verliehen.
Buch-Tipp: Die Große Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt (1721 - 1774) Ahnfrau des deutschen und russischen Kaiserhauses Die Autorin zeichnet ein detailliertes und lebendiges Bild der Landgräfin, die dank ihrer Heiratspolitik zur „Ahnfrau des deutschen und russischen Kaiserhauses wurde. “ Geboren 1721 in Straßburg verlebte sie eine unbeschwerte Kindheit, entwickelte eine starke Beziehung zu Natur... |
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Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Darmstadt eingegliedert wurden.
| Jahr | Orte | Zuwachs in ha
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| 1888 | Bessungen | ?
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| 1937 | Eberstadt | ?
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| 1937 | Arheilgen | ?
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| 01.01.1977 | Wixhausen | ?
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Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
¹ Volkszählungsergebnis
² Statistische Kurzberichte 2/2004; Amt für Einwohnerwesen, Wahlen und Statistik, Stadt Darmstadt
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Darmstadt gehörte vor der Reformation zu dem Erzbistum Mainz.
1526 führte Landgraf Philipp der Großmütige die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein, so dass Darmstadt lange Zeit eine protestantische Stadt blieb. Die Christen reformierten Bekenntnisses erhielten erst 1770/71 das Recht, Gottesdienste abzuhalten. Da Darmstadt Residenzstadt war, befand sich hier auch das Konsistorium (Verwaltung der Kirche; Evangelische Landeskirche in Hessen), die 1934 mit der Evangelischen Kirche in Nassau vereinigt wurde. Ferner befindet sich in Darmstadt der Sitz der Superintendentur beziehungsweise Propstei Starkenburg. Heute sind alle Gemeindeglieder Darmstadts - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören - dem Dekanat Darmstadt-Stadt innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.
Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens in dem 18. Jahrhundert wieder in die Stadt. Ihnen wurde es ab 1790 gestattet, wieder Gottesdienste abzuhalten. 1827 erhielten sie wieder eine eigene Kirche (St. Ludwig).
Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zu dem Dekanat Darmstadt innerhalb der Diözese Mainz.
Seit mehreren Jahrzehnten befindet sich in Darmstadt eine der größten Gemeinden der Gemeinschaft der Siebten-Tags-Adventisten (http://www.know-library.net/Siebenten-Tags-Adventisten).
Buch-Tipp: Don Quijote Es fehlt wiedermal ein Nachwort Über die Klasse des Buches braucht man kein Wort mehr zu verlieren. Der Stellenwert in der Weltliteratur ist bekannt.
Diese Ausgabe ist auch gelungen, was das Design anbelangft und was die Druckqualität angeht ebenfalls. Es ist stabil gebunden.
Aber es fehlt ein Nachwort. Ein Kommentar. Irgendeine zusätzliche... |
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An der Spitze der Stadtverwaltung stand seit dem 19. Jahrhundert ein ehrenamtlicher Bürgermeister, der zu dem Teil den Ehrentitel "Oberbürgermeister" erhielt. Ab 1874 waren die Oberbürgermeister hauptamtlich tätig.
Seit 1993 wird das Stadtoberhaupt direkt vom Volk gewählt.
Vorher wählte die Stadtverordnetenversammlung den Oberbürgermeister.
Oberbürgermeister seit 1822:
Buch-Tipp: Edition Suhrkamp, Nr.12, Tractatus logico-philosophicus Ein Meilenstein. In der Philosophie wird es wohl nie einen consensus omnium geben. Sie lebt vom Philosophieren, also der Tätigkeit. Diese ist dem Menschen wesensgemäß. Selbst wenn er Philosophie ablehnt, ist das Philosophie. Wittgenstein ist ein wichtiger Gesprächspartner in dem Reich der ewigen Geister und Denker. |
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Das Wappen der Stadt Darmstadt zeigt unter einer auf den oberen Schildrand gesetzten rot ausgeschlagenen großherzoglichen Krone in dem geteilten Schild, oben in Gold ein blau bewehrter und bezungter, wachsender roter Löwe, unten in Blau eine silberne Lilie. Das Wappen wird häufig - wie hier auch - ohne Krone dargestellt.
Das Wappen mit Löwe und Lilie befindet sich bereits auf einem Schlussstein des unteren Gewölbes des Stadtkirchenturmes aus dem 15. Jahrhundert. Das Wappen wurde 1917 in den heutigen Formen und Farben vom damaligen Großherzog von Hessen neu verliehen. Der Löwe ist das Wappentier der Grafen von Katzenelnbogen, die über die Stadt herrschten. Die Lilie ist späterins Wappen eingefügt worden, vermutlich zur Unterscheidung von Löwendarstellungen in anderen Wappen. Die Herkunft der Lilie ist nicht mit Sicherheit nachzuweisen. Es wird jedoch vermutet, dass die Lilie die ursprünglich der Gottesmutter Maria geweihte Stadtkirche in Darmstadt versinnbildlichen soll. Die Lilie gilt als Zeichen der Reinheit und wird daher häufig als Attribut der Gottesmutter Maria dargestellt.
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Darmstadt unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
- Alkmaar, Niederlande, seit 1958
- Troyes, Frankreich, seit 1958
- Chesterfield , England, seit 1959
- Graz, Österreich, seit 1968
- Trondheim, Norwegen, seit 1968
- Bursa, Türkei, seit 1971
- Płock , Polen, seit 1988
- Freiberg, Sachsen, seit 1990
- Szeged, Ungarn, seit 1990
- Brescia, Italien, seit 1991
- Saanen/Gstaad , Schweiz, seit 1991
- Uschgorod, Ukraine, seit 1992
- LiepÄ?ja, Lettland, seit 1993
- Logroño , Spanien, seit 2002
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Wirtschaft und Infrastruktur | |
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Durch das westliche Stadtgebiet führen die Bundesautobahnen A 5 Karlsruhe-Frankfurt und A 67 Mannheim-Rüsselsheim. Beide kreuzen sich am "Darmstädter Kreuz".
Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet:
B 3, Heidelberg-Frankfurt, B 26, B 42 und B 449. Darmstadt liegt an der Bahn-Hauptstrecke Heidelberg-Frankfurt am Main und ist ICE-Haltestelle. In dem Eisenbahngüterverkehr ist Darmstadt jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes Darmstadt-Kranichstein kein Eisenbahnknoten mehr.
Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien und Busse der HEAG Verkehrs-GmbH einer Tochtergesellschaft der Hessischen Elektrizitäts-AG (HEAG) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe. Ferner ist Darmstadt an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. Die Linie S 3 fährt von Darmstadt über Frankfurt am Main nach Bad Soden am Taunus.
Alle Schienen- und Bus-Linien in dem Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen.
Siehe auch: Nahverkehr in Darmstadt
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Institutionen und Einrichtungen | |
In Darmstadt befinden sich folgende Institutionen, Behörden und überregional bedeutende Einrichtungen:
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In Darmstadt erscheint die Tageszeitung "Darmstädter Echo".
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- Technische Universität Darmstadt (TUD), 1836 gegründet, ist sie eine der ältesten Technischen Hochschulen Deutschlands
- Fachhochschule Darmstadt (FHD), hervorgegangen aus der ehemaligen Landesbaugewerkschule, der Werkkunstschule und der Städtischen Maschinenbauschule
- Evangelische Fachhochschule Darmstadt (EFH), 1971 hervorgegangen aus der ehemaligen Evangelischen Höheren Fachschule für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Religionspädagogik. Die Fachhochschule befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
- Akademie für Tonkunst , 1851 als private Musikschule gegründet, eine der ältesten Ausbildungsstätten in Deutschland, heute mit einer breitgefächerten Ausbildung von der Musikschule bis zu dem Hochschuldiplom
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Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
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- Hessisches Landesmuseum Darmstadt
- Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung
- Museum Künstlerkolonie
- Kunsthalle Darmstadt
- Schlossmuseum
- Centenarium
- Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein
- Wixhäuser Dorfmuseum
- Jagdschloss Kranichstein
- Altstadtmuseum Hinkelsturm
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Die Sektion Darmstadt in dem Deutschen Alpenverein ist einer der größten Sportvereine in der Stadt Darmstadt. Sie hat knapp 5 Tausend Mitglieder (Stand Ende 2003). Die Sektion Darmstadt bietet ein großes Angebot an Ausbildungsveranstaltungen das von z.Zt. 39 Fachübungsleitern angeboten wird.
Zu den bekanntesten Darmstädter Sportvereinen zählt der SV Darmstadt 1898 , sowie die Darmstadt Diamonds.
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Regelmäßige Veranstaltungen |
- April: Frühjahrsmesse auf dem Messplatz
- Mai: Schlossgrabenfest um das Darmstädter Schloss
- Juli: "Heinerfest", größtes Volksfest Südhessens
- Juli - August alle zwei Jahre: Kranichsteiner Ferienkurse für Neue Musik, auch bekannt als Internationale Ferienkurse für Neue Musik
- Juli-August: Darmstädter Residenzfestspiele (http://www.residenzfestspiele.de/)
- August: Hessenschau
- September: Lappingskerb in Bessungen und Martinskerb am Riegerplatz
- September: Herbstmesse auf dem Messplatz
- November/Dezember: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz
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Die Stadt Darmstadt hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung in chronologischer Reihenfolge nach Verleihung):
- 1848: Prof. Dr. Edmund Külp (1800-1862), Direktor der Höheren Gewerbschule, aus der später die Technische Hochschule (heute Technische Universität) hervorging
- 1850: Major Philipp Keil (1790-1874), Oberbefehlshabe der Darmstädter Bürgerwehr
- 1881: Geheimer Baurat Dr. James Hobrecht (1825-1902), Erbauer des Wasserwerks
- 1890: Fürst Otto von Bismarck (1815-1898), Reichskanzler
- 1924: Generalleutnant Freiherr Maximilian von Heyl (1844-1925), Kunstsammler und Förderer moderner Künstler
- 1930: Prof. Dr. Arnold Mendelssohn (1855-1933) Kirchenmusikleiter und Musiklehrer, Träger des Georg-Büchner-Preises 1923
- 1932: Geheimer Baurat Prof. Dr. h.c. Ludwig Hoffmann (1851-1932), Baumeister (unter anderem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig, Märkisches Museum Berlin
- 1949: Rudolf Mueller (1869-1954), Oberbürgermeister a.D.
- 1955: Prof. Dr. Dr. h.c. Theodor Heuss (1884-1963), Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
- 1960: Dr. h.c. Kasimir Edschmid (1890-1966), Schriftsteller
- 1964: Christian Stock (1884-1967), Ministerpräsident des Landes Hessen
- 1971: Dr. jur. Ludwig Engel (1906-1975), Oberbürgermeister a.D.
- 1976: Ludwig Metzger (1902-1993) Oberbürgermeister a.D., Minister für Erziehung und Volksbildung
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Söhne und Töchter der Stadt | |
Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Darmstadt geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nachdem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Darmstadt hatten oder nicht ist dabei unerheblich.
Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Darmstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden.
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Im 2. Abschnitt dieser Liste folgt eine kleine Übersicht von Personen, die in Darmstadt gelebt und gewirkt haben, jedoch nicht hier geboren sind.
- 1741, Johann Heinrich Merck , †1791, Schriftsteller und Publizist
- 1777, 26.12, Ludwig II. , †16. Juni 1848 in Seeheim, Großherzog von Hessen 1830-48
- 1803, 12.05, Justus Freiherr von Liebig, †18. April 1873 in München, Chemiker
- 1805, Georg Gottfried Gervinus, †1871 in Heidelberg, Historiker und Politiker
- 1806, 9.06, Ludwig III. , †13. Juni 1877 in Seeheim, Großherzog von Hessen 1848-77
- 1815, Ernst Elias Niebergall, †1843 in Darmstadt, Schriftsteller
- 1821, Luise Büchner, †1877 in Darmstadt, Schriftstellerin
- 1824, Ludwig Büchner, Arzt und Schriftsteller
- 1837, 12.09 in dem Ortsteil Bessungen, Ludwig IV. , †13. März 1892 in Darmstadt, Großherzog von Hessen 1877-92
- 1838, Carl Weyprecht, †1881 in Michelstadt, Polarforscher, Entdecker des Franz-Josef-Landes
- 1843, 31.08, Dr. Georg von Hertling, †4. Januar 1919 in Ruhpolding/Oberbayern, Kanzler des Deutschen Reichs (1917-18)
- 1852, 10. März, - Carl Johann Philipp Noé Richard Anschütz, Chemiker
- 1868, 25.11, Ernst Ludwig, †9. Oktober 1937 in Wolfsgarten, Großherzog von Hessen 1892-1918
- 1869, Karl Wolfskehl , †1948 in Auckland/Neuseeland, Lyriker
- 1880, Friedrich Gundolf , †1931 in Heidelberg, Literaturhistoriker
- 1886, Karl-Heinrich Stülpnagel , †30.08.1944 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet), Militärbefehlshaber, Mitglied des Widerstandskreises um Ludwig Beck
- 1890, Kasimir Edschmid, †1966 in Vulpera/Schweiz, Schriftsteller
- 1895 Hans Schiebelhuth , †1946 in Long Island/Vereinigte Staaten Amerika, Lyriker, Essayist und Übersetzer
- 1896, 15.09, Theodor Haubach , †23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet), Journalist und Politiker
- 1897, 29.12, Hermann Heiß, †6. Dezember 1966, Komponist
- 1915, 20.02, Hans Christian Blech , Schauspieler ("Oberst Redl", "Der Zauberberg")
- 1927, 15.09, Erika Köth , †20. Februar 1989 in Speyer, Sängerin, Gesangspädagogin
- 1928, 16. März, Karlheinz Böhm, Schauspieler ("Sissi-Filme") und Gründer des Hilfswerks "Menschen für Menschen"
- 1929, 4.06, Günther Strack , †19 Januar 1999 in Münchsteinach, Schauspieler
In Darmstadt gelebt und gewirkt haben unter anderem :
- Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken, die Große Landgräfin * 1721 in Straßburg; †1774 in Darmstadt
- Georg Christoph Lichtenberg, * 1742 in Ober-Ramstadt, + 1799 in Göttingen, Physiker und Schriftsteller
- Heinrich von Gagern, * 1789 in Bayreuth, + 1880 in Darmstadt, Ministerpräsident von Hessen-Darmstadt
- Georg Büchner, * 17.10 1813 in Goddelau bei Darmstadt, + 19.02 1837 in Zürich, deutscher Schriftsteller
- Hermann Keyserling, *1880 in Estland, + 1946 in Innsbruck, Philosoph in Darmstadt
- Wilhelm Leuschner, * 1890 in Bayreuth, + 1944 in Berlin (hingerichtet), Gewerkschaftsführer, Innenminister von Hessen
- Karl Böhm, 1927-1931 Generalmusikdirektor
- Wilhelm Petersen, *1890 in Athen (Griechenland, + 1957 in Darmstadt, Komponist
- Ludwig Schwamb , *30. Juli 1890 in Undenheim/Rheinhessen, + 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet), Widerstandskämpfer
- Carlo Mierendorff . *1897 in Großenhain, + 1943 in Leipzig, Reichstagsabgeordneter und Widerstandskämpfer
- Gudrun Zapf-von Hesse, * 2. Januar 1918 in Schwerin, Typographin und Buchbinderin
- Barbara Bredow, Künstlerin
- Dorit Zinn, Schriftstellerin
- Eugen Kogon, 1951-1968 Professor für Politikwissenschaft an der TH Darmstadt (heute TU)
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